
#16: Todesfuge
Die Schrecken des Holocausts sollten den Autor Paul Celan sein Leben lang verfolgen. Anselm Kiefer setzte dem Dichter 1981 ein künstlerisches Denkmal, das sich gleichzeitig gegen das Vergessen richtet.
Die Schrecken des Holocausts sollten den Autor Paul Celan sein Leben lang verfolgen. Anselm Kiefer setzte dem Dichter 1981 ein künstlerisches Denkmal, das sich gleichzeitig gegen das Vergessen richtet.
Für seine Gewitztheit bewundert, als kühler Stratege gefürchtet – Julius Cäsar kann wohl als der berühmteste Römer der Antike bezeichnet werden. Sein Größenwahn brachte ihn schließlich zu Fall. Sein Vermächtnis hat sich allerdings bis heute auf unterschiedliche Weise in unserem Alltag gehalten.
Wieso Ludwig und Nina nicht mehr unbefangen zum Zelten gehen können, erfahrt ihr in der aktuellen Folge. Außerdem gibt es eine schöne Liebesgeschichte trotz widriger Umstände im viktorianischen England.
Elisabeth, die legendäre Kaiserin von Österreich, lässt sich in keine Schublade stecken – weder von ihren Zeitgenossen, noch von ihren Biografen. Das Schicksal führt sie mit Luigi Lucheni zusammen und die Forschung enthüllt, dass sich Mörder und Opfer ähnlicher sind, als gedacht.
Der mörderischen Kraft von Kleinstlebewesen widmen wir uns in unserer vorerst letzten Folge vor der Sommerpause. Weiter geht es dann im Oktober mit vielen neuen und spannenden Motiven.
Traum und Albtraum liegen bei Hieronymus Bosch oft eng nebeneinander. So kann ein schöner Garten Ort höchster Lust und gleichzeitig Tor ins Verderben sein.
Ein Künstler, ein Dichter und zwei wahre Verbrechen – Wir suchen in dieser Folge nach den Wahrheiten in Goethes Faust und stellen fest, dass der Mensch dem Mephisto schon von ganz alleine alle Arbeit abnimmt.
Es gibt Motive, von denen man sich wünscht, dass sie nie hätten gemalt werden müssen. Solange die Gesellschaft Probleme wie Rassismus aber nicht in den Griff bekommt, ist es umso wichtiger, dass es diese Bilder gibt. Und hoffentlich werden ihre Inhalte eines Tages endlich der Vergangenheit angehören. Aber noch ist das leider nicht der Fall.
Ein Samurai hatte es wirklich nicht leicht – weder in Kriegs- noch in Friedenszeiten. Wir nehmen euch mit in eine Ära, in der ein Entleibungsritual auch schon mal Ärger mit dem Vorgesetzen geregelt hat.
Ein Vater verspeist seine Nachkommen und ein Land versinkt in Blut. Wie sich in Francisco de Goyas Welt Albträume und Realität überschneiden, erzählen wir euch in dieser Folge.